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Neue Diät: Stamping

Der Sommer ist fast schon da und zugleich haben, wie jedes Jahr, Diäten Konjunktur. Zeitschriften sind voll damit und die Menschheit wird mit immer raffinierteren, effizienteren und unaufwändigeren Fitnessgeräten versorgt. All jenen denen dies immer noch zu aufwändig ist, oder alle Diäten schon erfolglos durchhaben, empfehle ich den neuen Trend aus Grossbritanien: Stamping. Hierbei verzichtet man vollends auf das Essen, dafür darf kräftig geschleckt werden. Briefmarken.

Wie geht stamping?

Zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen, schleckt man jeweils den Leim (Polyvinylacetat bzw. Polyvinylalkohol) von drei Briefmarken ab. Fürs Znüni und Zvieri sind jeweils nochmals je eine Briefmarke erlaubt.

Warum soll das was bringen?

Der Kleber auf einer Briefmarke enthält 2 Kalorien (Englische Briefmarken gar 5,9 Kalorien) Durch die synthetische Zusammensetzung haben diese 2 Kalorien allerdings für den menschlichen Körper einen Nährwert, welcher 200 Kalorien entspricht. Dadurch kommt beim Stamping kein Hungergefühl auf und der Körper muss auch auf nichts verzichten. Sollte sich dieser Trend durchsetzen, will die Post darauf reagieren und in Zukunft die Briefmarken mit verschiedenen Aromen versetzen.

Ein Wunder ohnen Nebenwirkungen?

Nicht ganz. Wie auch andere Diäten gibt es bei dieser unschöne Nebeneffekte, wenn man es übertreibt. Mediziner nennen das Symptom, welches sich daraus ergibt „Lingua-agglutino“. Was frei übersetzt so viel wie angeklebte / verklebte Zunge bedeutet.